Das Projekt Entenland erstreckt sich über 15 Einheiten und soll einen Beitrag leisten ihren Kindern eine „Bildung von Anfang an“ zu ermöglichen und orientiert sich dabei am Lernwillen und der Lernfähigkeit der Kinder.
Das Entenland mit See, Wiese, Spielplatz, Entenhaus, Labyrinth, Entenweg und den Enten bildet den Rahmen für die zahlreichen Entdeckungen. Es wird zum vertrauten Raum, der die Lernfelder begleitet und die Erfahrungen der Kinder strukturiert. Die klare und überschaubare räumliche Ordnung unterstützt das Gedächtnis und fördert damit ein nachhaltiges Lernen.
Die Teilnahme am „Entenleben“ fördert das Interesse, unterstützt die Aufmerksamkeit und verbindet das Geschehen mit Gefühlswerten, das damit zum Erlebnis wird. Geschichten vom neugierigen Entenkind fördern Phantasie und Vorstellungsvermögen.
Für Unterhaltung sorgt die Ente Oberschlau, die sich einbildet, alles zu können, aber doch ständig Fehler macht. Schließlich lässt sie sich von den Kindern helfen, die das gerne und mit verständnisvoller Anteilnahme tun.
Für Spannung sorgt der Fuchs, der sich schlau im Hintergrund hält. Ab und zu müssen die Kinder Sachen zurückholen, die der Fuchs gestohlen hat. Oder sie müssen bei Dingen, die der Fuchs durcheinander gebracht hat, die richtige Ordnung wieder herstellen.
In den sechs Geschichten aus dem Entenland verlässt das Entenkind immer aufs Neue sein vertrautes Entenhaus, um die Welt in ihrer Vielfalt zu erkunden. Entenmutter und Entenvater sind beunruhigt und folgen besorgt den Spuren ihres Kindes. Zum guten Schluss finden sie ihr Entenkind und begleiten es zurück in Entenhaus.
Die Bildungsziele im Entenland:
- Sortieren nach Farbe oder nach Form
- Innen und Außen
- Kombination zweier Eigenschaften
- Zählen
- Spielwürfel
- Simultanerfassung